Trauma-sensitives Breathwork
Atmen als Einladung – nicht als Überforderung.
In meinen Sessions steht nicht Leistung, Intensität oder „Durchbruch“ im Vordergrund, sondern Sicherheit, Selbstbestimmung und ein feinfühliger Umgang mit deinem Nervensystem.
Dieses Breathwork basiert auf trauma-sensitiven Prinzipien und verbindet Atem, Körperwahrnehmung und Achtsamkeit auf eine stabilisierende und regulierende Weise.
Hier geht es nicht darum, etwas zu „erzwingen“ – sondern darum, wieder in Kontakt mit dir selbst zu kommen. In deinem Tempo.
Was bedeutet trauma-sensitives Breathwork?
Trauma-sensitives Breathwork berücksichtigt, dass intensive Atemtechniken für manche Menschen überwältigend oder sogar re-traumatisierend sein können. Deshalb arbeite ich mit:
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Wahlmöglichkeiten statt Anweisungsdruck
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Einladender Sprache statt Pushen
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Orientierung im Raum und im Körper
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Ressourcenaufbau vor Intensität
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Respekt vor persönlichen Grenzen
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Integration statt emotionaler Überflutung
Du entscheidest jederzeit:
Wie tief du atmest.
Ob du pausierst.
Ob du beobachtest statt aktiv mitmachst.
Dein Körper ist die Autorität.
Wie läuft eine Session ab?
Eine Session kann beinhalten:
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Ankommen & Nervensystem-Regulation
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Sanfte Atemwahrnehmung
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Optional geführte Atemsequenzen (regulierend, nicht überstimulierend)
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Körperorientierte Achtsamkeit
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Orientierung im Hier & Jetzt
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Zeit für Integration und Nachspüren
Es geht nicht darum mehr zu erreichen sondern mehr um:
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Selbstwahrnehmung
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innere Sicherheit
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Kapazität im Nervensystem
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Verbindung zu dir selbst
Für wen ist dieses Angebot geeignet?
Dieses Format ist besonders unterstützend für Menschen, die:
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sich schnell überfordert fühlen
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Stress, Anspannung oder innere Unruhe erleben
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viel im Kopf sind und schwer in den Körper kommen
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emotionale Sensibilität mitbringen
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vorsichtig mit intensiven Methoden sein möchten
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nach einem sicheren Zugang zu Atemarbeit suchen
Keine Vorerfahrung nötig.
Wichtiger Hinweis
Trauma-sensitives Breathwork ist keine Therapie und ersetzt keine psychotherapeutische oder medizinische Behandlung.
Es ist ein körperorientierter, achtsamkeitsbasierter Ansatz zur Selbstregulation und Selbsterfahrung.
Wenn du dich in therapeutischer Behandlung befindest oder schwere psychische Belastungen erlebst, sprich bitte vorab mit deiner Fachperson.
Mein Ansatz
Ich verbinde meine Erfahrung aus Yoga, achtsamer Körperarbeit und Breathwork mit einem traumasensiblen, nervensystem-orientierten Blick.
Mir ist wichtig, dass du dich gesehen fühlst, ohne bewertet zu werden.
Du musst nichts leisten.
Du musst nichts „lösen“.
Du darfst einfach da sein.
Und dein Atem darf dich dabei unterstützen.
Meine Yogastunden finden im Bewegungswerk Bern statt - Anmeldung über Sportsnow. www.sportsnow.ch/go/soulflowbynina