top of page

Meine Ausbildung zum Yogalehrer und welche Türen dadurch geöffnet wurden

  • nll937
  • 27. Jan. 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Als ich mich für die Ausbildung angemeldet hatte, war der Ansporn etwas Neues zu lernen um weg von meinem Job zu kommen. Ich dachte genau das ist jetzt das Tüpfchen auf dem I um meinen Ausbildungen das gewisse Etwas zu verleihen.

In den Jahren zuvor habe ich eine Coaching Ausbildung besucht sowie Massage gelernt. Das Ziel so rasch wie möglich unterrichten zu können ist aber dann relativ schnell an zweite Stelle gerutscht und es hat sich rauskristallisiert, dass es der grösste Anstoss an meine persönliche Entwicklung war.

Jeden Tag aufs Neue sich und seine Verhaltensmuster zu sehen und zu reflektieren. Dazu kam das  Thema welches wir als Gruppe mitbrachten, Leistungsdruck. Sowie das unbewusste Thema der dunklen Anhaftung an Spirituelle Praktiken, welches ich ein Jahr später Energetisch bearbeitet hatte und gehen lassen konnte.    

Diese 3 Wochen waren ein sehr gutes Lernfeld für, dass ich mir eine Auszeit nehmen darf und nicht immer überall dabei sein muss sowie mehr nicht mehr ist. Ich darf meine Grenzen setzen und diese wahren und in dem meinen individuellen Weg gehen. Es Zeit ist meinem alten Leben Lebewohl zu sagen und ich anfangen darf mein Leben zu kreieren.

So kam es, dass ich mich entschlossen habe nach meiner Rückkehr, Wohnung und Job zu kündigen und mich auf meine Reise begeben darf, im Innen so wie im Aussen – dazu kommt einen separaten Eintrag.

Yoga hat seither eine komplett neue Bedeutung für mich bekommen. Weg vom Sport zu einer spirituellen Praxis. Anhanden meiner eigenen Praxis zu erkennen was gerade los ist in mir, sowie mir und meinen Gefühlen Raum zu geben. Statt die Verantwortung an jemanden zu übergeben um mich zu "fixen", stelle ich mich heute auf meine Matte, erkenne in meiner Praxis wo es mir gerade schwerfällt los zulassen, wo ich steif und verspannt bin und um Raum zu haben um zu fühlen.

Doch die Reise Yoga zu unterrichten ist noch nicht zu Ende! Story folgt denn ich bin immer noch ein meiner Entdeckungsreise...


Was ich gerne gewusst hätte, bevor ich mich auf die 200h Yoga Training, intensiv eingelassen hatte. Wie wichtig die Integration von jedem Tag ist. Vertrauens Personen zu haben, welche mich in meinen Prozessen unterstützen. Mit mir immer einzuchecken, ob ich und wie tief ich mich heute auf den Tag einlassen möchte und diese Grenzen nicht zu überschreite. Das es in erster Linie um mich und meine Praxis geht und nicht um etwas zu bekommen.

 

Fragen für dich:

-        Wo überschreitest du deine Grenzen?

-        Wo bist du von Leistung angetrieben?

-        Fühlst du dich und deinen Körper?

-        Hast du einen Raum in dem du dir begegnen kannst?









 
 
 

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen
Yoga und Flexibilität oder um was es wirklich geht

Sätze die ich oft höre – Ah du bist Yogalehrerin, dann bist du sicher sehr flexible – Yoga ist nichts für mich ich bin zu wenig flexibel Doch geht es wirklich um die physische Flexibilität? Oder ist e

 
 
 
Breathwork

Warum Trauma sensitives Breathwork Wir dürfen uns erlauben in einem sicheren Rahmen und unseren Bedürfnissen entsprechend zu heilen. Ohne zu pushen und etwas erreichen zu wollen. Durch meine Ausbildun

 
 
 
Meine Mission

In einer Welt in der im Aussen so viel Chaos und Täuschung herrscht, wird es immer wie wichtiger in sich verankert zu sein. Eine Verbindung zu sich, seinem Herzen sowie Intuition zu haben. Alle Tools

 
 
 

Kommentare


bottom of page